In der aktuellen Ausgabe (Nr. 64) beschäftigt sich das KranMagazin ausführlich mit der Problematik der zahlreichen Krandiebstähle in der Vergangenheit. Es wird ausführlich über die verschiedenen Fälle und deren Hintergründe berichtet. Mehrfach wird dabei auch unsere Webseite mit der Auflistung der gestohlenen Mobilkrane erwähnt und über unsere Arbeit berichtet. Auch das Thema Diebstalschutz bekommt viel Raum in dem Artikel. Erklärt werden mechanische und digitale Schutzmassnahmen, wie z.B. GPS-Peilsender.
In diesem Zusammenhang gibt es auch mal wieder Erfreuliches zu berichten. Die Welt schreibt in Ihrem Newsticker:
Gestohlener Autokran per Satellit geortetPotsdam (dpa/bb) – Modernste Technik hat einem Dieb den Beutezug vermasselt. Nach Polizeiangaben von heute hatte ein Litauer am Morgen einen Autodrehkran im Wert von einer Million Euro in Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) gestohlen. Was er nicht wusste: Das Fahrzeug war mit dem Satellitenortungssystem GPS ausgerüstet. Als sich der Kran in Bewegung setzte, erreichte der Alarm den Firmeninhaber in Holzminden (Niedersachsen) übers Handy. Auf dem Laptop verfolgte er den Kurs. Gegen 6.00 Uhr alarmierte er die Polizei. Knapp zwei Stunden später stoppte die Bundespolizei den Kran auf der Autobahn A 12 Richtung Polen. Der Litauer gab an, er habe für die Tat 200 Euro erhalten.
Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass der Täter nicht wieder, wie beim ersten Verfahren im Fall Schlick, mit der Drohung eines erhobenen Zeigefingers laufen gelassen wird …


